Beim Workshop „Jugend macht Olympia“ konnten junge Menschen ihre eigenen Ideen rund um Olympische und Paralympische Spiele einbringen. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen und bekannten Sportlern sammelten sie Vorschläge, diskutierten Wünsche und entwickelten ihre ganz persönliche Version von modernen, zukunftsfähigen Olympischen Spielen.
In mehreren Themen-Workshops ging es um sportliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Dabei stand klar die Sicht der Jugendlichen im Mittelpunkt – etwas, das der BSJ und der MSJ besonders wichtig ist. Der BSJ-Vorsitzende Michael Weiß betonte: „Der Workshop gibt jungen Menschen die Chance, ihre Gedanken und Ideen zu Olympischen und Paralympischen Spielen in München einzubringen. Sie können sich informieren über den Prozess rund um die Olympiabewerbung und Themen diskutieren. Denn die Jugend von heute wird eines Tages genau diese Spiele – hoffentlich hier in München – prägen und mit Leben füllen.“
Meet & Greet mit Top-Sportlern
Auch die Olympiateilnehmer und spannenden Nachwuchsathleten Sideris Tasiadis, Alexandra Burghardt, Kona Ettel, Konstanze Irlinger und Mona Mayer teilten gerne ihre Erfahrungen aus dem Leistungssport und diskutierten mit den Teilnehmenden darüber, wie Olympische Spiele in München einmal aussehen könnten.
Jugendlicher Livestyle
Damit die Ideen direkt dort landen, wo Jugendliche unterwegs sind, wurden die Ergebnisse gleich auf Instagram und TikTok veröffentlicht. Die stellvertretende Vorsitzende der Münchner Sportjugend, Ramona Grimm, erklärte: „Deswegen haben wir das Format Instagram und TikTok-Videos genommen, wo man mit kurzen Botschaften unsere Meinungen auch weiteren Jugendlichen präsentieren kann. Oldschool kann jeder, aber hier geht es um junge Stimmen und ihre Sicht auf Olympia und wir als Jugend stehen hier im Vordergrund.“







Bilder: MSJ/BSJ